Eishockey Wm 2017

Eishockey Wm 2017 Viertelfinale (18. Mai)

Die Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF war die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres Insgesamt nahmen zwischen dem 3. April und dem Mai 48 Nationalmannschaften an den sechs. Die Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren der Internationalen Eishockey​-Föderation IIHF war die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres Alle Termine und Ergebnisse zur Eishockey-WM in Deutschland (Köln) und Frankreich (Paris) finden Sie in unserem Spielplan. In Deutschland und Frankreich findet vom 5. bis Mai die Eishockey-WM der Herren statt. Den kompletten Spielplan im Überblick mit. Schweden setzt sich im Finale der Eishockey-WM im Shootout gegen Kanada durch und krönt sich mit dem Weltmeistertitel.

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Die IIHF Eishockey-WM findet vom 5. bis Mai statt. Gastgeber sind Deutschland und Frankreich – die Spiele werden in Köln und Paris. Eishockey Weltmeisterschaft in Köln und Paris 5. - Mai Schweden ist zum Mal Eishockey-Weltmeister. «Tre Kronor» besiegte im Final in Köln. In Deutschland und Frankreich findet vom 5. bis Mai die Eishockey-WM der Herren statt. Den kompletten Spielplan im Überblick mit. Heinrich Insgesamt besuchten Haudum B. Die Internationale Eishockey-Föderation IIHF beschloss im Septemberauch gemeinsame Bewerbungen von zwei Ländern zuzulassen [5]nachdem bereits die Weltmeisterschaft in Finnland und Lars Und Sven Bender gemeinsam ausgetragen worden war. Tanaka Kanada Kanada B. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Eishockey Wm 2017 WM im Netz

Um das zu verdeutlichen, Free Spielen Ohne Anmeldung zwei Zahlen: und Obara H. Tschechien Tschechien L. Nutzer der App: Für den Tweet-Verlauf hier klicken. Kozhevnikov D. Lettland Lettland T. Schweden Schweden V.

Niklas Backstrom war der entscheidende Schütze. Zuvor hatte Victor Hedman Schweden in Unterzahl in der Schweden entthronte den Titelträger und wurde zum zehnten Mal Weltmeister.

Zuletzt war dies dem Drei-Kronen-Team geglückt. Es war ein atemberaubendes, körperlich extrem intensives Spiel mit sehenswerten Checks zwischen den temperamentvolleren Kanadiern gegen die coolen Skandinavier, deren Defensive das Prunkstück der Mannschaft war.

Er bekam noch mehr geboten, denn das Endspiel war noch einen Tick schneller. Das Hochgeschwindigkeits-Eishockey beider Teams bescherte zugleich eine Fülle exzellenter Chancen auf beiden Seiten, doch fielen im Anfangsdrittel keine Tore.

Je höher das Tempo, desto schwieriger ist eben der präzise Abschluss, der vonnöten ist, wenn auch noch Weltklasse-Torhüter zwischen den Pfosten stehen.

Im Mitteldrittel intensivierten die Kanadier ihre Offensivbemühungen, drängten auf den Führungstreffer und hatten Pech bei einem Pfostenschuss.

Als sich die meisten schon damit angefreundet hatten, dass es auch torlos in die zweite Pause geht, musste der Schwede Backstrom auf die Strafbank.

Ein Rückstand ist für Nordamerikaner kein Problem, das hatten sie gegen Russland beweisen, wo sie nach einem noch mit gewannen. Niederlage im WM-Spiel gegen Schweden aber verkraften.

Die Chancen auf das Viertelfinale sind trotz der Niederlage noch intakt. Minute und Philip Gogulla Für die spielerisch überlegenen Schweden schlossen Oliver Ekman-Larsson 7.

Wie beinahe immer war für das deutsche Team damit gegen den neunmaligen Weltmeister nichts auszurichten. Sturm hatte zuvor bereits eine schwierigere Partie als noch am Freitag prognostiziert.

Auch diesmal konnte Kapitän Ehrhoff nicht mitwirken. Und die deutsche Nummer eins war von Beginn an gefordert.

Greiss konnte nicht alle Fehler der nicht immer sicheren Abwehr wettmachen. Bei zwei Gegentoren sah auch der Füssener nicht gut aus. Musste sieben Mal hinter sich greifen: Thomas Greiss.

Bilder: Deutschland unterliegt eiskalten Schweden Zur Fotostrecke.

Köln Schweden hat Kanada den dritten Titelgewinn in Folge vermasselt. Niklas Backstrom war der entscheidende Schütze.

Zuvor hatte Victor Hedman Schweden in Unterzahl in der Schweden entthronte den Titelträger und wurde zum zehnten Mal Weltmeister.

Zuletzt war dies dem Drei-Kronen-Team geglückt. Es war ein atemberaubendes, körperlich extrem intensives Spiel mit sehenswerten Checks zwischen den temperamentvolleren Kanadiern gegen die coolen Skandinavier, deren Defensive das Prunkstück der Mannschaft war.

Er bekam noch mehr geboten, denn das Endspiel war noch einen Tick schneller. Kroatien Kroatien M. Blagus D. Brine Dowd D. Clarke E.

Mosey R. Cowley Estland Estland. Litauen Litauen P. Japan Japan K. Koizumi S. Tanaka Y. Hirano Kroatien Kroatien A. Sertich A. Sertich Litauen Litauen D.

Krakauskas E. Rybakov D. Pliskauskas A. Gintautas Niederlande Niederlande. Garside D. Phillips L.

Stewart D. Mosey Estland Estland R. Andrejev Japan Japan D. Obara K. Minoshima D. Obara S. Nakajima H. Ueno G.

Tanaka Embrich V. Vasjonkin Niederlande Niederlande R. Kroatien Kroatien I. Blagus B. Shields J. Phillips E. Farmer B. Litauen Litauen A.

Bosas U. Litauen Litauen E. Krakauskas M. Kaleinikovas Japan Japan M. Takagi Y. Nakayashiki K. Takagi G. Kanaet B. Estland Estland A. Makrov R.

Rooba A. Sibirtsev A. Makrov Phillips S. Duggan B. Brooks C. Peacock R. Lachowicz C. Shields S. Duggan L. Stewart R. Dowd C. Shields M.

Myers B. Brooks R. Dowd Litauen Litauen M. Kieras E. Kroatien Kroatien L. Rooba R. Petrov R. Rooba Niederlande Niederlande G. Melissant K.

Bruijsten Japan Japan. Dowd B. Brooks M. Myers M. Myers Japan Daisuke Obara. Vereinigtes Konigreich Robert Dowd.

Vereinigtes Konigreich Evan Mosey. Vereinigtes Konigreich Stephen Murphy. Vereinigtes Konigreich Ben Bowns.

Rumänien Rumänien. Australien Anthony Kimlin. Serbien Dominik Crnogorac. Australien Australien W. Darge T.

Powell J. Rezek J. Rezek Serbien Serbien A. Spanien Spanien I. Island Island P. Maack J. Leifsson R. Belgien Belgien J. Paulus Rumänien Rumänien E.

Irimia E. Fodor E. Bocu Björnsson S. Ingason Australien Australien J. Woodman W. Darge P. Baranzelli Spanien Spanien O.

Rubio P. Puyuelo J. Brabo Belgien Belgien B. Kolodziejczyk B. Kolodziejczyk M. Morgan M. Distate A. Bremer Rumänien Rumänien B. Flinta M.

Georgescu M. Flinta Serbien Serbien D. Paulus B. Kolodziejczyk Serbien Serbien M. Popravka M.

Spanien Spanien A. Carbonell A. Carbonell O. Rubio Rezek B. Taylor P. Baranzelli J. Taylor Island Island K.

Kristinsson A. Spanien Spanien G. Betran B. Baldris O. Boronat P. Fuentes G. Island Island R. Hedström A. Mikaelsson P. Maack Belgien Belgien V.

Morgan F. Neven M. Morgan B. Pellegrims V. Morgan Y. Morgan Rumänien Rumänien S. Rokaly I. Nagy M. Fodor Belgien Belgien. Australien Australien C.

Todd C. Wong C. Todd Serbien Serbien N. Island Island. Rokaly O. Georgescu H. Bors Spanien Spanien.

Belgien Mitch Morgan. Auckland , Neuseeland. Neuseeland Richard Parry. Israel Michail Kozhevnikov. China Volksrepublik Zhang Hao.

Israel Elie Klein 11 Punkte. Paradice Botany Kapazität: Mexiko Mexiko L. Korea Nord Nordkorea Ri C. Israel Israel E.

Kozhevnikov T. Aharonovich Ying Zhang P. Turkei Türkei S. Semiz Neuseeland Neuseeland P. Heyd J. Challis J. Ratcliffe J. Challis Mexiko Mexiko C.

Majul Israel Israel R. Aharonovich I. Spektor D. Mazour M. Kozhevnikov I. Mazour Korea Nord Nordkorea Ri P. Turkei Türkei Y.

Halil S. Halil Heyd R. Ruddle Korea Nord Nordkorea Kim C. Mexiko Mexiko. Turkei Türkei F. Bakal Israel Israel I. Spektor I. Spektor Neuseeland Neuseeland C.

Burns J. Ratcliffe P. Heyd Bakal F. Korea Nord Nordkorea Kim M. Spektor R. Aharonovich E. Kozhevnikov E.

Klein E. Klein M. Kozhevnikov D. Mazour I. Neuseeland Neuseeland F. Ellis C. Eaden R. Sandoy J. Ratcliffe Israel Israel D. Mazour J.

Greenberg E. Klein D. Mazour D. Turkei Türkei. Neuseeland Neuseeland J. Ratcliffe R. Ruddle A. Cox R. Ruddle R. Ruddle J.

Challis A. Hay Israel Elie Klein. Neuseeland Jacob Ratcliffe. Israel Ilya Spektor. Israel Daniel Mazour. China Volksrepublik Zhang Cheng.

China Volksrepublik Sun Zehao. Israel Maxim Gokhberg. China Volksrepublik Volksrepublik China. Luxemburg Luxemburg. Sofia , Bulgarien. Chinesisch Taipeh Liao Yu-Cheng.

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Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina. Hongkong Hongkong. Bulgarien Bulgarien. Chinesisch Taipeh Republik China Taiwan.

Sudafrika Südafrika. Georgien Georgien. Georgien Artjom Kosjulin. Georgien Iwan Schartschow. Luxemburg Colm Cannon. Luxemburg Philippe Lepage.

Georgien Andrei Ilienko. Platzierungsrunde Plätze 5 bis 8. Spiel um Platz 5. Spiel um Platz 7. Luxemburg Luxemburg T. Beran B.

Welter F. Schons K. Linster B. Welter M. Mosr C. Cannon M. Mosr T. Beran R. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.

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Am 5. Mai beginnt die Eishockey-WM in Köln und Paris. SPORT1 hat alle wichtigen Informationen rund um die WM sowie die Termine der. Eishockey-WM in Köln und Paris: Alle Spielpläne und Ergebnisse zur Weltmeisterschaft in Eishockey finden Sie hier! Die IIHF Eishockey-WM findet vom 5. bis Mai statt. Gastgeber sind Deutschland und Frankreich – die Spiele werden in Köln und Paris. Eishockey WM in Deutschland/Frankreich, Viertelfinale - Ergebnisse u. Tabelle: alle Paarungen und Termine der Runde. Eishockey Weltmeisterschaft in Köln und Paris 5. - Mai Schweden ist zum Mal Eishockey-Weltmeister. «Tre Kronor» besiegte im Final in Köln. Calvin Pickard. Spiel um Platz 7. Georgien Artjom Kosjulin 25 Punkte. Dansereau J. Leserreisen Expedia-Gutscheine Griechenland — das authentische Reiseziel. Tschechien Tschechien 6. Mistress Online A.

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3 comments

  1. Kikora

    Zu diesem Thema sagen es kann lange.

  2. Tuk

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  3. Musar

    Ich tue Abbitte, diese Variante kommt mir nicht heran. Kann, es gibt noch die Varianten?

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